Vier Mit­ar­bei­te­rin­nen prä­sen­tie­ren ihre Lieb­lings­tou­ren — Feu­er und Eis Team unterwegs

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Der Berg­som­mer geht lang­sam in einen gol­de­nen Herbst über und auch unser Team hat beson­de­re Urlaubs­ta­ge am Berg genies­sen dür­fen. Weil wir lie­ben was wir tun, ist ein Wan­der­ur­laub natür­lich die per­fek­te Mög­lich­keit um abzu­schal­ten und dabei gleich­zei­tig das Tou­ren­an­ge­bot bes­ser ken­nen zu ler­nen. Katha­ri­na Eberl & Mari­na Unter­reit­mei­er waren auf ver­schie­de­nen Rou­ten unter­wegs und haben dabei die Alpen über­quert. Mag­da­le­na Kla­wonn wan­der­te von Kitz­bü­hel bis zu den Drei Zin­nen und Ste­fa­nie Dem­mel erkun­de­te den Tiro­ler KAT-Walk.

Ob Über­nach­tung in Berg­hüt­ten oder bequem im Hotel auf Weit­wan­de­rung, ob mit oder ohne Gepäck­trans­port — die­se Feu­er & Eis Tou­ren haben Ein­druck hinterlassen.

Die Luxus-Alpen­über­que­rung: vom Tegern­see nach Sterzing 

Die Lieb­lings­tour von Katha­ri­na Eberl ist die Alpen­über­que­rung von Tegern­see nach Ster­zing:  

Auf die­ser Rou­te durch drei ver­schie­de­ne Län­der über­quert man den beein­dru­cken­den Alpen­haupt­kamm. Durch die beson­ders guten Hotels stellt die­se Wan­der-Tour die per­fek­te Kom­bi­na­ti­on aus Aktiv­rei­se und Ent­span­nungs­ur­laub dar.   

Vom schö­nen Tegern­see geht es über den Achen­see und das Zil­ler­tal bis in das ita­lie­ni­sche Ster­zing auf leich­ten bis mit­tel­schwe­ren Wegen inmit­ten von atem­be­rau­ben­den und viel­fäl­ti­gen Land­schaf­ten. Eine ech­te, ein­wö­chi­ge Genuss-Weit­wan­de­rung über den Alpenhauptkamm. 

Tipp: in der CHARME Vari­an­te die­ser Tour ent­spannt man in aus­ge­wähl­ten Hotels der 4*-4*S‑Kategorie — Ver­wöhn­pro­gramm vom feins­ten. Aber auch die nor­ma­le Vari­an­te mit Über­nach­tung in loka­len 3/4 Ster­ne Gast­hö­fe / Gäs­te­häu­ser und Hotels bie­tet viel Kom­fort. Der Gepäck­trans­fer bie­tet maxi­ma­len Komfort. 

Auf dem E5 von Oberst­dorf nach Meran — der Klassiker 

Mein Favo­rit ist die Alpen­über­que­rung von Oberst­dorf nach Meran. Beson­ders gefal­len hat mir die abwechs­lungs­rei­che Land­schaft: vom grü­nen All­gäu in die immer schrof­fe­re Berg­welt der Ötz­ta­ler Alpen — das ist sehr beein­dru­ckend. Durch die Län­ge der Etap­pen ist man täg­lich gefor­dert und im Ein­klang mit sich selbst. Und erst das beson­de­re Ambi­en­te auf den Berg­hüt­ten, die gehö­ren bei so einer Alpen­über­que­rung für mich ein­fach dazu, schwärmt Mari­na Unterreitmeier. 

Eine Woche soll­te man sich für die gut 80km Weit­wan­de­rung am E5 ein­pla­nen — von den stei­len Grasber­gen der All­gäu­er Alpen in die Lech­ta­ler Alpen mit ihren mar­kan­ten Fels­for­ma­tio­nen. Wei­ter durchs Pitz­tal, in den Ötz­ta­ler Alpen die Drei­tau­sen­der der Zen­tral­al­pen im Blick. An der Simi­laun­hüt­te wird der höchs­ten Punkt auf 3.019 Metern über­schrit­ten. Berg­ab, Schritt für Schritt wei­ter nach Süd­ti­rol, bis das Ziel in Meran erreicht wird. Die­se Tour ist sowohl als geführ­te Weit­wan­de­rung buch­bar und natür­lich auch als indi­vi­du­el­le Vari­an­te. Für alle, die ger­ne etwas mehr Kom­fort möch­ten, sogar mit Hotel­über­nach­tun­gen im Tal verfügbar.

Weit­wan­dern von Kitz­bü­hel zu den Drei Zinnen 

Mag­da­le­na Kla­wonn war Am Puls der Alpen unterwegs: 

Mir hat die Tour von Kitz­bü­hel zu den Drei Zin­nen sehr gut gefal­len. Ganz beson­ders idyl­lisch ist die Etap­pe vom Hin­ter­see über die St. Pöl­te­ner Hüt­te nach Matrei. Auf dem Weg nach oben pas­siert man unzäh­li­ge Mur­mel­tie­re, eine Moor­land­schaft auf einer Hoch­ebe­ne sowie glas­kla­re Berg­seen. Oben an der Hüt­te ange­kom­men, kann man sich bei tra­di­tio­nel­len Gerich­ten stär­ken. Auf dem Abstieg folgt dann auch schon ein wei­te­res groß­ar­ti­ges Hight­light: der Vene­di­ger­blick. Glet­scher-Fee­ling mit­ten im Som­mer. 

Die Rou­te führt von den Kitz­bü­he­ler Alpen in den Natio­nal­park Hohe Tau­ern — dort wird das Gelän­de rau­er, die Fels­wän­de stei­ler und in der Fer­ne leuch­ten die eis­be­deck­ten Gip­fel der Drei­tau­sen­der. Über das Gsie­ser Törl gelangt man von Öster­reich nach Ita­li­en — Abstieg über saf­ti­ge Alm­wie­sen und alten Hüt­ten in das Gsie­ser­tal. Am Ende der Tour war­ten als High­light die Drei Zin­nen inmit­ten des Unesco Welt­na­tur­er­bes! Geschla­fen wird dabei immer im Tal in guten 3* Gast­hö­fen und Hotels, das Gepäck war­tet dort und macht den eige­nen Ruck­sack um eini­ges leichter. 

Für Genuss­wan­de­rer: unter­wegs am KAT-Walk Kompakt 

Ste­fa­nie Dem­mel hat den KAT-Walk Kom­pakt bis Kitz­bü­hel absol­viert und teilt ihre Begeis­te­rung der Tour:

Abwechs­lungs­reich auf Pfa­den, Stei­gen, Wan­der­we­gen und durch Berg­wie­sen mit groß­ar­ti­gen Pan­ora­men ins Tal und zum Wil­den Kai­ser. Sowohl auf den Hüt­ten auf dem Weg als auch in den Hotels wird man kuli­na­risch mit Tiro­ler Spe­zia­li­tä­ten ver­wöhnt. In den Hotels kann am Nach­mit­tag im Gar­ten, in der Sau­na oder im Pool ent­spannt wer­den. Falls der Tag zuvor doch mal zu anstren­gend war, kürzt man am nächs­ten Tag mit der Bahn berg­auf oder berg­ab ein­fach ab.

Regio­na­le Köst­lich­kei­ten schlem­men, sanf­te Grasber­ge über­schrei­ten und das Pan­ora­ma genies­sen. Stress­frei und mit vie­len Genuss­mo­men­ten — auf 4 von 5 Wan­der­etap­pen kann abge­kürzt und die Bei­ne dank Berg­bahn geschont werden.

Von Hopf­gar­ten im Bri­xen­tal zur höchst­ge­le­ge­ne Wall­fahrts­kir­che auf der Hohen Sal­ve, über Kirch­berg wei­ter bis Kitz­bü­hel. In der legen­dä­ren Stadt war­tet die letz­te und anspruchs­volls­te Etap­pe — sie führt über das Kitz­büh­ler Horn mit 360° Pan­ora­ma nach St. Johann in Tirol (schma­ler, spek­ta­ku­lä­rer Fel­sen­steig inklu­si­ve). Auch hier sind die Berg­bah­nen im Auf- & Abstieg behilf­lich. Zum Abschluss war­tet der idyl­li­sche Pil­ler­see im gleich­na­mi­gen Tal und spen­diert müden Mus­keln ver­dien­te Entspannungsmomente.