Wan­der- und Rad­rei­sen 2026

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Die schöns­te Zeit für Ihren Aktiv­ur­laub – Tipps für Ihre Urlaubsplanung

Der Weih­nachts­ur­laub ist vor­über, der All­tag hat einen schon wie­der fest im Griff und das gera­de begon­ne­ne Jahr erscheint noch lang. Drau­ßen sor­gen graue Him­mel, Schnee­matsch und ver­eis­te Stra­ßen für trü­be Stim­mung. Die Sehn­sucht nach Son­ne und Aus­flü­gen in die Natur wächst mit jedem Tag.

Was jetzt hilft? Sich war­me Gedan­ken machen und die nächs­te Rei­se pla­nen! Denn fast so schön wie das Abschal­ten im Urlaub selbst ist die Vor­freu­de darauf.

Wir ver­ra­ten Ihnen, wann sich wel­ches Rei­se­ziel beson­ders lohnt, und geben Ihnen Inspi­ra­ti­on sowie prak­ti­sche Tipps für Ihre Urlaubs­pla­nung 2026.

Sanf­ter Start in die Aktivreisesaison

Unser Aktiv­rei­se­jahr beginnt im April, wenn der Schnee in den tie­fe­ren Lagen schmilzt und die Natur lang­sam wie­der zum Leben erwacht. Wäh­rend es auf den Ber­gen noch win­ter­lich kalt ist, lockt im Süden schon ange­neh­mes Klima.

Im Mai behaup­tet sich der Früh­ling end­gül­tig und zeigt sich von sei­ner präch­tigs­ten Sei­te. Über­all sprie­ßen die Blu­men, die Son­ne strahlt mit neu­er Kraft und mit etwas Glück erhal­ten wir schon einen Vor­ge­schmack auf den Som­mer. Aber: las­sen Sie sich nicht täu­schen – in hoch­al­pi­nen Regio­nen ist noch immer mit Schnee zu rechnen. 

Unse­re Rei­se­tipps füh­ren Sie des­halb erneut in den Süden: 

Lan­ge Som­mer­ta­ge für erleb­nis­rei­che Etappen

Jetzt beginnt die Hoch­sai­son für Alpen­über­que­run­gen – zu Recht. Der Juni sorgt mit den längs­ten Tagen des Jah­res dafür, dass sowohl Früh­auf­ste­her als auch Lang­schlä­fer einen vol­len Tag in den Ber­gen aus­kos­ten kön­nen. Von den ers­ten Son­nen­strah­len um fünf Uhr mor­gens geweckt, kön­nen frü­he Vögel noch einen Spa­zier­gang vor dem Früh­stück genie­ßen und nach dem Abend­essen bleibt es noch bis 21 Uhr hell genug, um den Etap­pen­ort zu erkun­den. Wir haben also Zeit für län­ge­re Etap­pen, aus­ge­dehn­te­re Wan­de­run­gen und kilo­me­ter­rei­che Radtouren.

In 2026 fal­len kei­ne Pfingst- oder Som­mer­fe­ri­en mit­ten in den Juni, die Chan­cen auf eine ruhi­ge Tour in abge­schie­de­ner Atmo­sphä­re ste­hen also gut. Die Aben­de könn­ten jedoch auf­re­gend wer­den – von 11.06. bis 19.07. fin­det die Fuß­ball-Welt­meis­ter­schaft in Nord­ame­ri­ka statt, die in vie­len Hotels live über­tra­gen wird.

Som­mer­hit­ze ent­flie­hen auf Berg­gip­feln und in küh­len Seen

Der Hoch­som­mer naht und macht das Wan­dern und Radl­fah­ren im Tal zu einer hit­zi­gen Pla­ge­rei. Ange­nehm kühl bleibt es in hoch­al­pi­nen Regio­nen wie den Dolo­mi­ten oder den Kitz­bü­he­ler Alpen. Doch auch hier gilt: aus­rei­chend Son­nen­schutz auf­tra­gen und viel trin­ken! Am bes­ten star­ten Sie früh in den Tag, um die ers­ten Kilo­me­ter über­wun­den zu haben, bevor die Hit­ze des Tages ihren Höhe­punkt erreicht.

Auch im August ist es für sport­li­che Akti­vi­tä­ten oft zu warm – es sei denn, die Wan­der- oder Fahr­rad­tour bie­tet aus­rei­chend Mög­lich­kei­ten zum Abküh­len. Zahl­rei­che Seen in Ober­bay­ern laden zur Erfri­schungs-Pau­se ein und machen die Rei­se durch das Alpen­vor­land noch viel­fäl­ti­ger.
Rei­sen zum Gar­da­see oder ande­ren Süd­ti­ro­ler Regio­nen kön­nen stark über­lau­fen sein – hier ver­brin­gen die Ita­lie­ner ger­ne ihre Sommerferien.

Unse­re Rei­se­tipps an erfri­schen­de Seen:

Fina­le der Aktivreisesaison

Der Sep­tem­ber gilt als die bes­te Wan­der­zeit des Jah­res: Hit­ze­ge­wit­ter und der Som­mer­fe­ri­en-Tru­bel sind end­lich vor­bei, die Berg­luft wird wie­der ange­nehm kühl, aber auch im Tal lässt es sich gut aus­hal­ten. Jetzt ist die letz­te Mög­lich­keit, die Natur zu genie­ßen, bevor bald schon wie­der der Win­ter naht.

Schon geht unser Wan­der- und Rad­rei­se-Jahr lang­sam wie­der zu Ende. Der Okto­ber lädt zu Herbst-Tou­ren ein, umrahmt von far­ben­froh leuch­ten­den Blät­tern. Doch das Wet­ter wird wech­sel­haf­ter – es emp­fiehlt sich daher regen­fes­te Klei­dung und kurz­fris­ti­ge­re Planung.

Unse­re Rei­se­tipps für den gol­de­nen Herbst:

Bild­quel­len: shut­ter­stock, Erwin Haiden