Alpen­über­que­rung München-Venedig

Artikel teilen:

Der „Traum­pfad Mün­chen-Vene­dig“ neu gedacht: als Wan­der­tri­lo­gie in Etap­pen von der baye­ri­schen Lan­des­haupt­stadt bis zur vene­zia­ni­schen Lagune.

Zu Fuß von Mün­chen bis nach Vene­dig – das hat­te sich Lud­wig Graß­ler vor über 50 Jah­ren in den Kopf gesetzt. Mit ein­fa­chen Kar­ten und der wage­mu­ti­gen Idee macht er sich auf den Weg und star­tet 1972 den ers­ten Ver­such. Schlech­tes Wet­ter und eine Ver­let­zung zwin­gen ihm zum Abbruch, doch Graß­ler gibt nicht auf. Zwei Jah­re spä­ter steht er erneut auf dem Mari­en­platz in Mün­chen und macht die ers­ten Schrit­te in Rich­tung Italien. 
© shut­ter­stock

28 Etap­pen füh­ren ihn in das Isar­tal, durch die baye­ri­schen Vor­al­pen ins impo­san­te Kar­wen­del­ge­bir­ge, über den Alpen­haupt­kamm und wei­ter durch die Dolo­mi­ten. Auf den lan­gen Auf­stieg folgt in Nord­ita­li­en der Abstieg sowie eine abwechs­lungs­rei­che Wan­de­rung durch Tre­vi­so bis ans Ziel: den Mar­kus­platz in Venedig.

„Traum­pfad Mün­chen-Vene­dig“: Ein Klas­si­ker unter den Alpenüberquerungen

550 Kilo­me­tern und knapp 3.000 Höhen­me­ter hat Graß­ler hin­ter sich und erzählt begeis­tert von sei­nen Erleb­nis­sen. In sei­nem Buch „Zu Fuß über die Alpen“, was 1977 erscheint, beschreibt er sei­ne Rou­te – und schon bald fol­gen Wan­der­be­geis­ter­te sei­nen Pfaden.

© shut­ter­stock

Inzwi­schen zählt der „Traum­pfad Mün­chen-Vene­dig“ zu einer der schöns­ten Alpen­über­que­run­gen und wird jedes Jahr von meh­re­ren hun­dert bis tau­send Wan­de­rern began­gen. Wer die Rou­te kennt, weiß aller­dings auch: Der Traum­pfad Graß­lers ver­langt eini­ges ab – nicht nur kör­per­lich, son­dern auch in Sachen Kom­fort. Über­nach­tung (nicht immer legal) im Zelt oder in Mehr­bett­zim­mern mit Gemein­schafts­bad und die Suche nach tro­cke­nen Socken im voll­ge­stopf­ten Ruck­sack. Aben­teu­er pur – wenn man so etwas mag. Für Kom­fort­lie­ben­de und Genuss­wan­de­rer kommt die Erho­lung dabei aller­dings zu kurz.

Neue Kom­fort-Vari­an­te mit Hotelübernachtung

Genau hier setzt Feu­er und Eis Tou­ris­tik an und schreibt das Kapi­tel „Traum­pfad München–Venedig“ neu. Ab der Sai­son 2026 wird die iko­ni­sche Alpen­über­que­rung in einer neu­en, kom­for­ta­blen Vari­an­te ange­bo­ten: mit sorg­fäl­tig aus­ge­wähl­ten Hotels, zuver­läs­si­gem Gepäck­trans­fer und einem Rund­um-Sorg­los-Paket, das Genuss und Erleb­nis per­fekt verbindet.

© shut­ter­stock
Die Idee dahin­ter: Den Zau­ber der Alpen­über­que­rung bewah­ren, aber den Weg dahin ent­spann­ter gestal­ten. Statt Matrat­zen­la­ger und Gemein­schafts­bad war­ten nun 3- und 4‑S­ter­ne-Hotels und ‑Gast­hö­fe mit gemüt­li­chen Bet­ten und regio­na­lem Früh­stück. Und statt schwe­rem Gepäck trägt man nur das Nötigs­te – die Wan­der­lust, die Kame­ra und das Glücks­ge­fühl, dem Hori­zont entgegenzugehen. 

Zahl­rei­che Höhe­punk­te zwi­schen Mari­en­platz und Markusplatz

Natür­lich blei­ben die Höhe­punk­te des Ori­gi­nals erhal­ten. Die majes­tä­ti­sche Kulis­se um den tür­kis­blau­en Schle­geis­spei­cher, das geschichts­träch­ti­ge Pfit­scher­joch, den mys­ti­schen Prags­er Wild­see oder das atem­be­rau­ben­de Dolo­mi­ten­pan­ora­ma bei Cor­ti­na d’Ampezzo. Und das ursprüng­li­che Ziel – der Mar­kus­platz in Vene­dig – ist nach wie vor das gro­ße Fina­le der Rei­se. Dort war­tet der wohl emo­tio­nals­te Moment der gesam­ten Tour: das ers­te Ein­tau­chen der müden Füße in das war­me Meer­was­ser der Adria. Mit jeder Wel­le wird der Stolz dar­über, zu Fuß die Alpen über­quert zu haben, durch den Kör­per gespült.

© shut­ter­stock

Wer kei­ne drei Wochen Zeit hat für die­se Alpen­über­que­rung, kann mit unse­rer „Wan­der­tri­lo­gie“ trotz­dem auf Tour gehen. Wir bei Feu­er und Eis haben den „Traum­pfad“ in drei eigen­stän­di­ge Abschnit­te geteilt, die sich ein­zeln oder als Paket buchen lassen:

  1. Mün­chen – Zil­ler­tal: Vom urba­nen Start­punkt Mün­chen durch das sanf­te Isar­tal ins alpi­ne Herz Tirols.
  2. Zil­ler­tal – Cor­ti­na d’Ampezzo: Über den Alpen­haupt­kamm in die Dolo­mi­ten – spek­ta­ku­lä­re Aus­sich­ten garantiert.
  3. Cor­ti­na – Vene­dig: Von Nord­ita­li­ens Gip­feln bis ans Meer in die vene­zia­ni­sche Lagune.

So kann jeder selbst ent­schei­den, wie inten­siv das Erleb­nis sein soll: eine Aben­teu­er-Woche in den Ber­gen oder die kom­plet­te Alpen­über­que­rung – Etap­pe für Etap­pe. Unser Geheim­tipp: Auf­ge­teilt auf drei Som­mer zehrt man am längs­ten von die­sem ein­drucks­vol­len Erlebnis.

Aben­teu­er und Genuss vereint

Die neue „Wan­der­tri­lo­gie“ von Feu­er und Eis ver­wan­delt den Traum­pfad in eine per­fek­te Kom­bi­na­ti­on aus auf­re­gen­der, roher Alpen­über­que­rung und erhol­sa­mer, kom­for­ta­bler Aus­zeit. End­lich auch erleb­bar für Genuss­wan­de­rer und Aben­teu­rer „light“.
© shut­ter­stock

So ist die Wan­de­rung nicht mehr – aber auch nicht weni­ger – als ein sorg­lo­ses Ein­tau­chen in die Natur und eine unver­gess­li­che Rei­se über die Alpen und auch zu sich selbst. Denn es geht dafür nicht um Ver­zicht, son­dern um Bewusst­sein – für den Weg, die Natur und die eige­nen Schritte.

Buchungs­ver­weis:

Wol­len auch Sie auf Lud­wig Graß­lers Pfa­den wandeln?