Feu­er und Eis Eigentour

Alpen­über­que­rung vom Tegern­see nach Meran ohne Gepäcktransfer

ab 1.398,- pro Person

Die­se Alpen­über­que­rung rich­tet sich an alle, die ihre Wan­der­rei­se nicht in Ster­zing been­den möch­ten, son­dern die Etap­pen bis ins char­man­te Meran fort­set­zen wol­len. Inner­halb von 10 Tagen fol­gen Sie einer abwechs­lungs­rei­chen Rou­te, die am Tegern­see star­tet, vor­bei am fun­keln­den Achen­see führt, das beein­dru­cken­de Zil­ler­tal durch­quert und schließ­lich über Ster­zing bis ins son­ni­ge Meran ver­läuft. Auf ein­fa­chen bis mode­rat anspruchs­vol­len Wegen genie­ßen Sie eine unver­gleich­li­che Mischung aus baye­ri­scher Gemüt­lich­keit, tiro­ler Gast­freund­schaft und süd­ti­ro­ler Lebens­art. Nach jeder Tages­etap­pe erwar­tet Sie erhol­sa­me Unter­kunft in sorg­fäl­tig aus­ge­wähl­ten Hotels, Gast­häu­sern, Pen­sio­nen und Gäs­te­häu­sern der 3- bis 4‑S­ter­ne-Kate­go­rie. Die­se Wan­der­rei­se ver­eint atem­be­rau­ben­de Berg­land­schaf­ten mit kuli­na­ri­schen Genüs­sen und medi­ter­ra­nem Ambi­en­te – ein High­light für alle, die Genuss und Natur ver­bin­den möchten.

Reiseverlauf / Etappen

1. Tag
Anrei­se bis spä­tes­tens 13 Uhr zum Alpen­über­que­rer-Park­platz oder Bahn­hof Gmund, Wan­de­rung nach Tegern­see, Bad Wies­see oder Kreuth
Distanz: 14 km Höhe (+): 180m Höhe (-): 180m
Star­ten Sie am bes­ten um die Mit­tags­zeit in die ers­te Etap­pe Ihrer Alpen­über­que­rung. In Gmund beginnt Ihre Wan­de­rung auf dem Tegern­seer Höhen­weg, der rund 100 Meter über dem Nord­ufer ver­läuft. Genie­ßen Sie traum­haf­te Aus­bli­cke auf den Tegern­see, wäh­rend Sie ent­spannt in Rich­tung Tegern­see (Stadt) wan­dern. Hal­ten Sie Ihre Kame­ra bereit, um die ers­ten Pan­ora­ma­auf­nah­men fest­zu­hal­ten. In Tegern­see lohnt sich ein Abst­re­cher in das tra­di­tio­nel­le Brau­haus, direkt am See­ufer. Anschlie­ßend haben Sie die Mög­lich­keit, mit der his­to­ri­schen Ruder­fäh­re nach Rot­tach-Egern über­zu­set­zen. Alter­na­tiv fol­gen Sie dem Ufer­weg und wan­dern gemüt­lich wei­ter nach Bad Wies­see, Ihrem heu­ti­gen Über­nach­tungs­ort oder nut­zen eine Schiff­fahrt als Abkür­zung. Zum Tages­aus­klang laden zahl­rei­che Restau­rants in den Orten rund um den Tegern­see zu einer genuss­vol­len Ein­kehr ein. So las­sen Sie den ers­ten Wan­der­tag ent­spannt aus­klin­gen, bevor es am nächs­ten Tag wei­ter in die Ber­ge geht.
2. Tag
Kreuth — Achenkirch
Distanz: 17 km Höhe (+): 820m Höhe (-): 770m
Am Mor­gen bringt Sie ein Trans­fer zum Aus­gangs­punkt der heu­ti­gen Wan­de­rung in Kreuth-Sie­ben­hüt­ten. Nach einem kur­zen Abschnitt auf einem Forst­weg führt ein gut begeh­ba­rer Wan­der­steig durch dich­ten Misch­wald in die ers­te Alm­re­gi­on der unbe­wirt­schaf­te­ten Gaisalm. Ent­lang eines sanf­ten Berg­rü­ckens fol­gen Sie der Beschil­de­rung Rich­tung Schil­den­stein und Blau­bergalm. Nach und nach öff­net sich die Land­schaft, und Sie errei­chen den Grenz­kamm zwi­schen Bay­ern und Tirol, geprägt von typi­scher Lat­schen-Vege­ta­ti­on. Hier erwar­ten Sie beein­dru­cken­de Pan­ora­ma­bli­cke – vom Tegern­seer Vor­al­pen­land bis hin zu den Gip­feln des Kar­wen­dels und der Zil­ler­ta­ler Alpen. Nach rund drei Stun­den Wan­der­zeit bie­tet sich eine wohl­ver­dien­te Pau­se auf der Blau­bergalm an – der ein­zi­gen Ein­kehr­mög­lich­keit auf die­ser Etap­pe. Anschlie­ßend beginnt der Abstieg ins Tal. Auf ein­fa­chen Wegen wan­dern Sie durch das ehe­ma­li­ge Jagd­ge­biet der Habs­bur­ger, bevor Sie Ihr heu­ti­ges Ziel Achen­wald bzw. Achen­kirch erreichen.
3. Tag
Achen­kirch — Fügen
Distanz: 14 km Höhe (+): 120m Höhe (-): 100m
Die­se Etap­pe gilt als eine der schöns­ten Wan­der­stre­cken Tirols und führt Sie auf einem gut aus­ge­bau­ten Steig ent­lang des West­ufers des Achen­sees. An eini­gen Stel­len erleich­tern Stu­fen und Hand­läu­fe den Weg. Nach einer abwechs­lungs­rei­chen Wan­de­rung errei­chen Sie die Gaisalm, die ein­zi­ge Alm Tirols, die aus­schließ­lich zu Fuß oder per Schiff erreich­bar ist. Die Stre­cke begeis­tert mit einem ein­drucks­vol­len Natur­mix aus Was­ser­fäl­len, viel­fäl­ti­ger Vege­ta­ti­on und Morä­nen­ke­geln, die fast unmit­tel­bar über dem tief­blau­en See auf­ra­gen. Unter­wegs gibt es Bade­mög­lich­kei­ten – aller­dings erfor­dert ein Sprung in den Achen­see auf 1.000 Metern See­hö­he etwas Über­win­dung, da die Was­ser­tem­pe­ra­tu­ren sel­ten über 18 Grad stei­gen. Von der Gaisalm geht es wei­ter nach Per­tis­au und anschlie­ßend am Ufer­weg ent­lang bis zum Süd­ende des Sees in Mau­rach. Hier befin­det sich auch die Abfahrts­stel­le der his­to­ri­schen Achen­see­bahn, einer nost­al­gi­schen Dampf-Zahn­rad­bahn. Sie ver­las­sen die die Achen­see-Regi­on und fah­ren mit Bahn und Bus wei­ter nach Fügen im Zil­ler­tal, dem heu­ti­gen Etappenziel.
4. Tag
Fügen — Spiel­joch — Hochfügen
Distanz: 14 km Höhe (+): 350m Höhe (-): 740m
Nach einem ent­spann­ten Früh­stück star­ten Sie Ihren Tag mit einem Spa­zier­gang zur Spiel­joch­bahn. Die Gon­del bringt Sie mühe­los auf 1.850 Meter Höhe, wo Sie ein atem­be­rau­ben­der Rund­blick erwar­tet. Von hier aus schweift der Blick über die Gip­fel des Zil­ler­tals, Kar­wen­dels und Rofan­ge­bir­ges – an kla­ren Tagen sogar bis zu den Kitz­bü­he­ler Alpen und dem Kai­ser­ge­bir­ge. Ein idyl­li­scher Steig führt durch Lat­schen­kie­fern, blü­hen­de Alm­ro­sen, Zir­ben­bäu­me und mar­kan­te Gra­nit­for­ma­tio­nen. Über die Gart Alm, die für ihren köst­li­chen Kai­ser­schmarrn bekannt ist, gelan­gen Sie zum Loas­sat­tel und schließ­lich zum uri­gen Alpen­gast­haus Loas, wo sich eine gemüt­li­che Ein­kehr anbie­tet. Auf einem teils schat­ti­gen Weg geht es im Anschluss ent­spannt berg­ab, bis Sie Ihr heu­ti­ges Ziel errei­chen: Hoch­fü­gen, das als Win­ter­sport­ort bekannt ist.
5. Tag
Hoch­fü­gen — Melch­bo­den — Mayrhofen/Aschau
Distanz: 11 km Höhe (+): 840m Höhe (-): 300m
Heu­te tau­chen Sie ein in eine ein­zig­ar­ti­ge Alm­re­gi­on, die in die­ser Form nur noch hier im Alpen­raum zu fin­den ist. Die Land­schaft gibt fas­zi­nie­ren­de Ein­bli­cke in die tra­di­tio­nel­le Alm­be­wirt­schaf­tung ver­gan­ge­ner Zei­ten. Beglei­tet von uralten, vom Glet­scher geschlif­fe­nen Fel­sen errei­chen Sie das Sidan­joch, ein idyl­li­scher Über­gang inmit­ten der Tiro­ler Berg­welt. Nicht weit ent­fernt lädt die Rast­ko­gel­hüt­te zu einer wohl­ver­dien­ten Pau­se ein. Von hier aus genie­ßen Sie einen atem­be­rau­ben­den Pan­ora­ma­blick über das Inn­tal, Kar­wen­del und die Tuxer Alpen. Nach einem kur­zen, aber loh­nen­den Auf­stieg auf den Mit­ter­wands­kopf fol­gen Sie einem male­ri­schen Steig. Der Weg führt Sie vor­bei an eis­zeit­li­chen For­ma­tio­nen, klei­nen Lacken und ent­lang eines aus­sichts­rei­chen Berg­rü­ckens bis zum Melch­bo­den. Von dort erfolgt die ent­spann­te Tal­fahrt mit dem Lini­en­bus über die Zil­ler­ta­ler Höhen­stra­ße, die für ihre gran­dio­sen Aus­bli­cke bekannt ist. Je nach Über­nach­tungs­ort geht es anschlie­ßend wei­ter per Zil­ler­tal­bahn nach Aschau oder Mayr­ho­fen, wo Sie den Tag gemüt­lich aus­klin­gen lassen.
6. Tag
Mayrhofen/Aschau — Schlei­geis — Pfitsch­tal — Sterzing
Distanz: 13 km Höhe (+): 480m Höhe (-): 820m
Heu­te über­schrei­ten Sie den Alpen­haupt­kamm – ein Mei­len­stein Ihrer Tour. Unser Trans­fer bringt Sie zum Schle­geis-Stau­see (1.800 m), wo Ihre Etap­pe beginnt. Die mäch­ti­ge Stau­mau­er, umge­ben von Glet­schern, hält einen der größ­ten Stau­seen Öster­reichs zurück. Auf einem gut aus­ge­bau­ten Wan­der­weg stei­gen Sie mode­rat zum Pfit­scher­joch (2.275 m) auf. Bäche, Was­ser­fäl­le und Morä­nen prä­gen die fast sur­rea­le Land­schaft. Am Pfit­scher­joch­haus über­que­ren Sie die Gren­ze nach Süd­ti­rol. Der Abstieg führt durch Alm­wie­sen und schat­ti­gen Misch­wald ins Pfitsch­tal. Schließ­lich errei­chen Sie St. Jakob im Pfitsch­tal. Von dort mit dem Lini­en­bus nach Sterzing.
7. Tag
Ster­zing — Bri­xen — Klausen
Distanz: 15 km Höhe (+): 580m Höhe (-): 620m
Am Mor­gen erfolgt ein Trans­fer von Ster­zing zum Start­punkt der Etap­pe. Aus­ge­hend von Bri­xen führt die Wan­de­rung auf den Pfef­fers­berg. Auf wun­der­schö­nen Ter­as­sen kommt man an klei­nen Wei­lern und Berg­bau­ern­hö­fen vor­bei. Im Süden eröff­net sich der Pan­ora­ma­blick auf die mäch­ti­gen Dolo­mi­ten­gip­fel. Dem Keschtn­weg fol­gend durch­wan­dert man einen schö­nen, wur­zel­durch­zo­ge­nen Wald­weg und erreicht dann Feld­thurns. Über Klos­ter Säben, der „Akro­po­lis Süd­ti­rols“, führt die Stre­cke in das Dürer­städt­chen Klausen.
8. Tag
Klau­sen — Rit­ten — Bozen
Distanz: 18 km Höhe (+): 670m Höhe (-): 280m
Nach einem kur­zen Bus­trans­fer nach Bar­bi­an folgt die Etap­pe dem Keschtn­weg auf den Rit­ten. Das Pan­ora­ma ist schlicht traum­haft. Die Wan­de­rung führt über das Ritt­ner Hoch­pla­teau ober­halb des Eisack­ta­les mit gewal­ti­gen Aus­bli­cken auf die Dolo­mi­ten, allen vor­an der Schlern. Die Erd­py­ram­den am Rit­ten sind die höchs­ten und schöns­ten in ihrer Form in ganz Euro­pa. Von Ober­bo­zen fährt man mit der Seil­bahn nach Bozen. Nir­gend­wo sonst tref­fen die ita­lie­ni­sche und deut­sche Kul­tur so eng anein­an­der wie hier.
9. Tag
Bozen — Lana — Meran
Distanz: 19 km Höhe (+): 220m Höhe (-): 240m
Nach einem Trans­fer mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln beginnt die Etap­pe in Lana. Die Wan­de­rung führt ent­lang des berühm­ten Mar­lin­ger Waal­wegs. Waa­le sind Bewäs­se­rungs­grä­ben, die schon vor eini­gen hun­dert Jah­ren ange­legt wur­den, um tro­cke­ne Flu­re mit Was­ser zu ver­sor­gen. Der Mar­lin­ger Waal­weg bie­tet einen gran­dio­sen Blick auf das Mera­ner Becken und ist mit 11km der längs­te sei­ner Art in Süd­ti­rol. Unter­halb von Schloss Tirol folgt die Etap­pe dem berühm­ten Tapp­ei­ner Weg nach Meran. Jahr­hun­der­te­al­te Lau­ben­gän­ge und herr­li­che Parks laden bei mil­dem Kli­ma zu einem gemüt­li­chen Aus­klang der Tour ein. 
10. Tag
Rück­trans­fer an den Tegernsee
Distanz: 0 km Höhe (+): 0m Höhe (-): 0m
Mor­gens bringt Sie unser orga­ni­sier­ter Trans­fer zurück an den Tegernsee.

Verfügbare Reisedaten:

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Preise und Leistungen:

Buchungscode: AU-TEG-MERAN-O-GEPAECK

Mindestteilnehmerzahl: 5

Saison

05.06.2026 — 13.09.2026 (Anrei­se: täglich)
14.09.2026 — 27.09.2026 (Anrei­se: täglich)

Kategorie

ST
ST

Einzelzimmer

EUR 1.678,00
EUR 1.638,00

Doppelzimmer*

EUR 1.428,00
EUR 1.398,00
*Die Preise verstehen sich pro Person.

Zusatznächte VOR der Tour

(01.01.2026 — 31.12.2026) Zusatz­nacht VOR der Tour in Gmund im Dop­pel­zim­mer inkl. Früh­stück / (Hotel Tegern­seer Hof)
(01.01.2026 — 31.12.2026) Zusatz­nacht VOR der Tour in Gmund im Ein­zel­zim­mer inkl. Früh­stück / (Hotel Tegern­seer Hof)

Preis pro Person/Nacht

EUR 110,00
EUR 165,00

Zusatznächte NACH der Tour

(01.01.2026 — 31.12.2026) Zusatz­nacht NACH der Tour in Meran im Dop­pel­zim­mer inkl. Frühstück
(01.01.2026 — 31.12.2026) Zusatz­nacht NACH der Tour in Meran im Ein­zel­zim­mer inkl. Frühstück
(01.01.2026 — 31.12.2026) Zusatz­nacht NACH der Tour in Gmund im Dop­pel­zim­mer inkl. Früh­stück / (Hotel Tegern­seer Hof)
(01.01.2026 — 31.12.2026) Zusatz­nacht NACH der Tour in Gmund im Ein­zel­zim­mer inkl. Früh­stück / (Hotel Tegern­seer Hof)

Preis pro Person/Nacht

EUR 99,00
EUR 138,00
EUR 110,00
EUR 165,00

Leistungen

Eingeschlossene Leistungen
  • Indi­vi­du­el­les Wan­dern (kei­ne Gruppenreise)
  • 9 x Über­nach­tun­gen in aus­ge­such­ten Hotels, Gast­hö­fen, Gäs­te­häu­sern und Pen­sio­nen (3*/4*-Kategorie)
  • Zim­mer mit Dusche oder Bad / WC
  • 9 x Frühstück
  • Trans­fer am 2. Tag von Bad Wies­see zum Start­punkt hin­ter Wild­bad Kreuth
  • Trans­fer am 6. Tag von Aschau/Mayrhofen zum Schlegeis-Stausee
  • Rück­trans­fer am 10. Tag von Meran zum Tegern­see mit Shuttlebus
  • Detail­lier­te Wan­der­be­schrei­bung (1 x pro Zimmer)
  • Prak­ti­sche Filz­ta­sche für Ihre Reiseunterlagen
  • GPS-Daten zur mobi­len Navi­ga­ti­on zum Download
  • Feu­er und Eis Ansteck-Pin
  • Feu­er und Eis Alpen­über­que­rer Handysticker
  • Alpen­über­que­rer Postkarten
  • Spen­de Nach­hal­tig­keits­in­itia­ti­ve Berg­wald­pro­jekt e.V.
  • 7?Tage-Sorglos-Service-Rufnummer
Ausgeschlossene Leistungen
  • Anrei­se und Abrei­se zur Tour
  • Kur-/Orts­ta­xen (ca. 1–4 EUR pro Per­son und Nacht), in den Unter­künf­ten zu bezahlen
  • Wan­der­aus­rüs­tung (z.B. Schu­he etc.)
  • Park­ge­büh­ren
  • Aus­ga­ben des per­sön­li­chen Bedarfs, Trinkgelder
  • Ver­pfle­gung und Geträn­ke soweit nicht inbegriffen
  • Fakul­ta­ti­ve Besichtigungen
  • Seil­bahn­fahrt Spieljochbahn
  • Bus- und Bahnfahrten

Zusatzinformationen

7?Tage-Sorglos-Rufnummer
Eine Rei­se kann noch so gut geplant sein, in sel­te­nen Fäl­len pas­sie­ren uner­war­te­te Din­ge. In sol­chen Momen­ten ist es ange­nehm, wenn man vor Ort jeman­den hat, auf den man sich ver­las­sen kann. Aus die­sem Grund haben Sie bei unse­ren indi­vi­du­el­len Aktiv­rei­sen einen loka­len Ansprech­part­ner, der Ihnen ger­ne Aus­künf­te gibt und, wie in den Rei­se­un­ter­la­gen ange­ge­ben, in Not­fäl­len für Sie erreich­bar ist.
Ver­si­che­run­gen
Emp­feh­lens­wert ist in jedem Fall eine Rei­se­rück­tritts­ver­si­che­rung inkl. Rei­se­ab­bruch­ver­si­che­rung. Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter: https://www.feuer-eis-touristik.de/reiseversicherung
Min­dest­teil­neh­mer­zahl
Falls für die Durch­füh­rung der Rei­se eine Min­des­teil­neh­mer­zahl not­wen­dig ist, so ist die­se unter Punkt „Prei­se und Leis­tun­gen“ ange­ge­ben. Bei Nicht­er­rei­chen der Min­des­teil­neh­mer­zahl behal­ten wir uns vor die Rei­se bis vier Wochen vor dem „Anrei­se­ter­mi­ne“ abzu­sa­gen. Wir emp­feh­len die Orga­ni­sa­ti­on der An- und Abrei­se erst nach Ver­strei­chen die­ser Frist vorzunehmen.
Hin­weis zum Gepäck­trans­fer am Anreisetag
Bit­te beach­ten Sie, dass bei der Alpen­über­que­rung Tegern­see-Meran bereits am Anrei­se­tag Ihre ers­te Etap­pen­wan­de­rung vor­ge­se­hen ist. Pla­nen Sie daher Ihren Tour­start am Anrei­se­tag für ca. 12:00 Uhr ein. Das Gepäck kann vor Ort bis spä­tes­tens 13:00 Uhr am Bahn­hof Gmund und am Lang­zeit­park­platz abge­ge­ben wer­den. Für einen ent­spann­ten Start in Ihr Alpen­über­que­rungs-Aben­teu­er – oder im Fal­le einer wei­ten Anrei­se – emp­feh­len wir die Buchung einer Vor­über­nach­tung am Tegernsee.
Shut­tle­bus Mayr­ho­fen — Schlegeisspeicher
Am Mor­gen des 6. Tages bringt Sie unser Feu­er und Eis- Bus­shut­tle von Ihrem Hotel in Aschau oder Mayr­ho­fen zum Schle­geis­spei­cher. Kurz nach der impo­san­ten Stau­mau­er star­ten Sie dann Rich­tung Pfit­scher­joch und „über­que­ren“ den Alpen­haupt­kamm. Soll­te eine wit­te­rungs­be­din­ge Über­que­rung (z.B. Unwet­ter­war­nung, Win­ter­ein­bruch) unse­rer Ein­schät­zung nach nicht mög­lich sein, bringt Sie unser kos­ten­lo­ser Bus­trans­fer von Aschau/Mayrhofen zum nächs­ten Etap­pen­ho­tel im Pfitsch­tal oder Sterzing.
Rück­trans­fer
Ver­schie­bung des Rück­trans­fers auf­grund von Ver­län­ge­rungs­näch­ten nur auf Anfra­ge mög­lich. Unser Alpen­über­que­rer-Shut­tle­bus bringt Sie mor­gens kom­for­ta­bel von Meran zurück zum Tegern­see (Bahn­hof, Park­platz bzw. ggf. Ver­län­ge­rungs­ho­tel). Die Ankunft am Tegern­see ist abhän­gig vom Ver­kehrs­auf­kom­men zwi­schen 13:30 und 14:30 Uhr vor­ge­se­hen. Bit­te pla­nen Sie Ihre Wei­ter­rei­se mit genü­gend Puf­fer­zeit ein auf­grund des Staurisikos.
Park­mög­lich­kei­ten
Für Kun­den die mit dem PKW anrei­sen, steht Ihnen unser exklu­si­ver Lang­zeit­park­platz zur Ver­fü­gung. Reser­vie­rung auf eige­ne Kos­ten bei unse­rem Park­platz­part­ner – alle Detail­in­fos erhal­ten Sie mit den Rei­se­un­ter­la­gen. Um direkt in Ihre ers­te Etap­pe am Anrei­se­tag star­ten zu kön­nen, kön­nen Sie Ihr Trans­port­ge­päck bis spä­tes­tens 13:00 Uhr direkt im Feu­er und Eis Gepäck-Con­tai­ner am Park­platz abstel­len – Ihr Kof­fer wird von uns in Ihr ers­tes Hotel am Tegern­see gebracht.
Anrei­se
Mit der BAHN: Aus Grün­den der Nach­hal­tig­keit emp­feh­len wir eine Anrei­se mit der Bahn zum Ziel­bahn­hof Gmund (dort Gepäck­ab­ga­be bis spä­tes­tens 13:00 Uhr sofern kei­ne Zusatz­nacht gebucht) – stünd­li­che Ver­bin­dun­gen von Mün­chen HBF an den Tegern­see. Bei gebuch­ter Zusatz­nacht vom Bahn­hof Gmund mit Ihrem Gepäck wei­ter zu Fuß oder mit Bus zu Ihrem Hotel. Mit dem PKW: Aus Rich­tung Nor­den A8 Aus­fahrt Holz­kir­chen, aus Rich­tung Süden A8 Aus­fahrt Irschen­berg oder A12 Inn­tal­au­to­bahn Aus­fahrt Achensee/Zillertal via Achensee.
Tou­ren­cha­rak­ter
Die Tour ist mit­tel­schwer und erfor­dert eine gute Grund­kon­di­ti­on sowie Tritt­si­cher­heit. Sie ver­läuft auf sehr gut aus­ge­bau­ten Wan­der­we­gen, Forst­stra­ßen und Stei­gen. Es gibt kei­ne Klet­ter­pas­sa­gen oder stark aus­ge­setz­te Stel­len. Trotz­dem ist es von Vor­teil, wenn Sie eini­ger­ma­ßen schwin­del­frei sind. Soll­ten Sie ein­mal nicht fit sein oder das Wet­ter nicht mit­spie­len, ist eine Fahrt in den nächs­ten Etap­pen­ort mit den öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln oder dem Taxi in den meis­ten Fäl­len möglich.
Sons­ti­ge Hinweise
Für einen stress­frei­en Rei­se­start wird eine Anrei­se zum Start­ort meis­tens bis zum frü­hen Abend emp­foh­len, eini­ge Tou­ren star­ten bereits mit­tags, hier emp­feh­len wir eine Anrei­se am Vor­tag, ger­ne buchen wir eine Zusatz­nacht für Sie gleich dazu. Die indi­vi­du­el­le Rück­rei­se erfolgt am letz­ten Rei­se­tag. Die Kilo­me­ter­an­ga­ben sind Zir­ka-Anga­ben und kön­nen von den tat­säch­lich zurück­ge­leg­ten Kilo­me­tern abwei­chen. Die­se Rei­se ist für Per­so­nen mit ein­ge­schränk­ter Mobi­li­tät nicht geeignet.

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Gemeinsam nachhaltig sein

Wir freuen uns gemeinsam mit der Ferienregion Tegernsee seit September 2020 etwas bewirken zu können. Ob kulturelle, wirtschaftliche oder natürliche Nachhaltigkeit, jeder Aspekt und jedes Handeln ist ein positiver Schritt für die Region, in der wir leben. Gemeinsam mit anderen Unternehmen im Tegernseer Tal freuen wir uns auf aktive Zusammenarbeit zum Schutz dieses wunderbaren Fleckchen Erde. Als exklusiver Reiseveranstalter für Aktiv-Reisen in der Natur sehen wir uns in der Pflicht, all unsere Reisenden zu sensibilisieren und unsere Natur und Heimat zu schützen.

Was wollen wir bewirken - Wertschöpfung und ökologischer Fußabdruck: