Von Fügen nach Meran: die neue Alpen­über­que­rung bei Feu­er und Eis Touristik

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Auf der neu­en Alpen­über­que­rung von Fügen nach Meran erle­ben Sie die Essenz der Alpen. Mit einem Start im tra­di­tio­nel­len Tiro­ler Zil­ler­tal wird die Gren­ze nach Süd­ti­rol am Alpen­haupt­kamm über­schrit­ten und danach in das medi­ter­ra­ne Flair in Ster­zing und Meran ein­ge­taucht. In acht Tagen, wer­den 90 Kilo­me­ter und gut 3000 Höhen­me­ter zurück­ge­legt, dabei erleich­tern Berg­bah­nen, Bus­se und ande­re Trans­fers den Auf- und Abstieg und unter­stüt­zen bei beson­ders lan­gen Stre­cken — trotz­dem sind Tritt­si­cher­heit und Grund­kon­di­ti­on für die­se mit­tel­schwe­re Weit­wan­de­rung ein Muss.

Ein­mal über die Alpen zu wan­dern ist ein ein­ma­li­ges Aben­teu­er — und ab Juni 2025 gibt es eine wei­te­re Mög­lich­keit mit Feu­er & Eis Tou­ris­tik. Bei der neu­en Alpen­über­que­rung von Fügen nach Meran wird die Essenz der Alpen erleb­bar. Die Tour beginnt umge­ben von mäch­ti­gen Drei­tau­sen­dern und atem­be­rau­ben­den Berg­land­schaf­ten in Fügen und führt über den fel­si­gen Alpen­haupt­kamm bis nach Meran. Die Alpen­über­que­rung Meran — Fügen dau­ert 8 Tage und führt über 90 Kilo­me­ter und gut 3000 Höhen­me­ter. Eini­ge Trans­fers sind inklu­si­ve und machen die­se mit­tel­schwe­re Tour zu einem ange­neh­men Erleb­nis. Auch vier­bei­ni­ge Beglei­ter sind dabei will­kom­men. Die Tour kann ab Juni 2025 began­gen wer­den, und ist bereits ab jetzt mit und ohne Gepäck­trans­port-Ser­vice und als mit Charme-Vari­an­te mit Über­nach­tun­gen in der 4‑S­ter­ne-Kate­go­rie buchbar.

Vom Zil­ler­tal bis zum Pfit­scher Joch 

Der klei­ne, male­ri­sche Ort Fügen am Ein­gang des Zil­ler­tals ist der Aus­gangs­punkt die­ser Alpen­über­que­rung. Die Anrei­se erfolgt am ers­ten Rei­se­tag. Bequem geht es per Gon­del aufs Spiel­joch hoch, wo ent­lang des Höhen­wegs erst­mal das Pan­ora­ma der Zil­ler­ta­ler und Kitz­büh­ler Alpen sowie des Rofan- und Kar­wen­del­ge­bir­ge genos­sen wird. Wei­ter geht es nach Hoch­fü­gen — hier endet der zwei­te Tag und die kur­ze, ers­te Etap­pe. Am drit­ten Tag geht es über wei­tes Alm­ge­biet am Sidan­joch und der Rast­ko­gel­hüt­te auf Etap­pe 2 mit Blick auf die Tuxer Alpen wei­ter — der Abstieg ins Tal nach Mayr­ho­fen oder Aschau wird durch Bus und Bahn erleich­tert. Den Start in den vier­ten und somit letz­ten Tag im Zil­ler­tal beschleu­nigt ein Feu­er & Eis-Trans­fer, der via Maut­stras­se zum impo­san­ten Schle­geis-Stau­see auf 1.800 Meter führt. Hier war­tet der Höhe­punkt der Weit­wan­de­rung: die Über­que­rung der Alpen­haupt­kamms — mit 2.275 Metern der höchs­te Punkt der Tour.

Vom Alpen­haupt­kamm über die Gren­ze nach Italien 

Wei­ter geht es durch das Pfit­scher Tal über satt­grü­ne Wie­sen bis nach Ster­zing mit dem bekann­ten Uhr­turm in der klei­nen, his­to­ri­schen Alt­stadt. Am fünf­ten Tag geht es erst per Bus nach Bri­xen wei­ter, dann wan­dernd vor­bei an tra­di­tio­nel­len Berg­bau­ern­hö­fen mit Blick auf die Dolo­mi­ten nach Feld­thurns und vor­bei am geschichts­träch­ti­gen Klos­ter Säben nach Klau­sen. Zur nächs­ten Etap­pe führt eine kur­ze Bus­fahrt nach Barbian/ Sau­bach, wo die Wan­de­rung zum Rit­te­ner Hoch­pla­teau über dem Eisack­tal zu den berühm­ten Erd­py­ra­mi­den — eines der Natur­wun­der Euro­pas. Auf die­ser Etap­pe prä­sen­tiert sich der impo­san­te Schlern im Hin­ter­grund. Schwe­bend per Gon­del, geht es berg­ab nach Bozen — ein Ort, an dem ita­lie­ni­sche und deut­sche Kul­tur auf fas­zi­nie­ren­de Wei­se zusam­men­tref­fen. Die Schluss-Etap­pe am sieb­ten Tag ist mit 19 Kilo­me­tern gleich­zei­tig auch die Längs­te die­ser Alpen­über­que­rung. Per Zug geht es nach Lana — das Ticket ist inklu­si­ve — und von dort ent­lang des Mar­lin­ger Waals nach Forst. Die­ser Waal (his­to­ri­sches Bewäs­se­rungs­sys­tem) zählt zu den Längs­ten Süd­ti­rols. Den Abschluss des Tages bil­det der berühm­te Tapp­ei­ner­weg unter­halb Schloss Tirol, der nach Meran führt — bereits Kai­se­rin Sisi schätz­te die­sen schon… His­to­ri­sche Lau­ben­gän­ge und pracht­vol­le Parks laden zum Ent­span­nen ein und run­den die neue Alpen­über­que­rungs­rou­te von Feu­er & Eis Tou­ris­tik gebüh­rend ab. An Tag 8 steht die Rück­rei­se nach Fügen auf dem Pro­gramm, wäh­rend­des­sen kön­nen die Bei­ne hoch­ge­legt wer­den — das haben Sie sich nach die­ser Rou­te verdient.

Mit und ohne Gepäck­t­ans­fer, oder mit Charme? Alpen­über­que­run­gen für jedes Gusto

Bei Feu­er & Eis Tou­ris­tik ist für jeden Geschmack etwas dabei: Des­halb ist auch die neue Rou­te Fügen — Meran mit oder ohne Gepäck­trans­port-Ser­vice buch­bar. Bei der acht-tägi­gen Wan­der­rei­se sind 7 Über­nach­tun­gen in aus­ge­such­ten Hotels, Gast­hö­fen, Gäs­te­häu­sern und Pen­sio­nen der 3*/4*-Kategorie sowie Früh­stück und Abend­essen inklu­si­ve. Wer nicht ohne sei­ne liebs­te Fell­na­se unter­wegs sein will, fin­det mit Feu­er & Eis Tou­ris­tik eine pas­sen­de Unter­kunft. Und wer sich etwas mehr Luxus auf der Alpen­über­que­rung gön­nen möch­te, soll­te sich für die Charme-Vari­an­te ent­schei­den: Hier war­ten nach den täg­li­chen Wan­der­etap­pen Hotels der 4‑S­ter­ne-Kate­go­rie, in denen man sich abends beson­ders gut erho­len und ver­wöh­nen las­sen kann.

Buchungs­ver­weis:

Buchen Sie hier die neue Alpen­über­que­rung Fügen — Meran:

P.S. Beson­ders kom­for­ta­bel über­que­ren Sie die Alpen mit dem Feu­er & Eis Gepäck­trans­fer-Ser­vice oder mit der Mit Charme-Variante.