Beginn der Wander- und Radsaison: Wichtige Verhaltensregeln in der Natur
Noch hängt stellenweise der Nebel zwischen den Bäumen und morgens sind die alten Blätter auf dem Waldboden mit Raureif überzogen. Doch vereinzelt sind bereits die ersten Knospen zu entdecken. Schneeglöckchen und Krokusse sprießen am Wegesrand und verkünden den Frühlingsanfang.
Auch die Vögel haben den Weg zurück in die heimischen Wälder gefunden und singen lautstark. Während die immer stärkeren Sonnenstrahlen durch die noch lichten Baumkronen fallen, wird spürbar: Die Natur erwacht.
Frühlingsanfang = Beginn der neuen Aktivreisesaison
Und mit dem Frühling beginnt auch endlich die neue Wander- und Radsaison. Während die hochalpinen Regionen noch schneebedeckt sind, laden niedriger gelegene Pfade bereits zum Spazieren, Wandern und Radeln ein. Wer mit offenen Augen und lauschenden Ohren unterwegs ist, entdeckt die Wunder der Natur bei jedem Schritt und Tritt.
Gerade im Wald lassen sich im Frühling zahlreiche Wunder beobachten: Knospen spitzen aus dem Boden, das satte Grün der Moose und Farne leuchtet so kräftig wie nie, Vögel trällern ihre schönsten Lieder, um potentielle Partnerinnen zu beeindrucken. Mit etwas Glück erhaschen Sie sogar einen Blick auf heimische Wildtiere wie Füchse oder Rehe.
Das meiste, was im Frühlings-Wald passiert, ist allerdings so klein, dass wir es gar nicht sehen können. Mikroorganismen im Boden werden aktiver, das alte Herbstlaub zersetzt sich und liefert den neuen Pflanzen wichtige Nährstoffe. Es ist ein Zusammenspiel vieler verschiedener Organismen, aus denen neues Leben entsteht und gedeiht.
Verhaltensregeln im Wald
Bleiben Sie auf den Wegen!
Hinterlassen Sie keinen Müll!
Stören Sie die Tiere nicht!
Respektieren Sie die Pflanzen!
Halten Sie Ihren Hund unter Kontrolle!
Machen Sie kein Feuer!
Nehmen Sie Rücksicht auf andere – Pflanzen, Tiere und auch Menschen!
Rücksichtsvolles Verhalten in der Natur und das Beitragen jedes Einzelnen ist ein wichtiger Schritt, unsere Wälder zu schützen. Für einen wirklichen, nachhaltigen Schutz braucht es jedoch mehr als das. Als Aktivreiseveranstalter liegt uns die Natur und der Schutz unserer Wälder besonders am Herzen. Daher setzen wir uns mit jeder Buchung aktiv dafür ein. Als Partner des Bergwaldprojekts helfen wir dabei, Wälder professionell zu schützen und zu erhalten.
Bergwaldprojekt: Engagement für unsere Bergwälder
Seit über 35 Jahren setzt sich das Bergwaldprojekt gemeinsam mit tausenden Freiwilligen jedes Jahr für den Schutz und die Wiederherstellung unserer Ökosysteme ein. In Wäldern, an Murenhängen und in offenen Landschaften in ganz Deutschland wird tatkräftig angepackt – immer mit dem Ziel, unsere natürlichen Lebensräume langfristig zu erhalten.
Dabei werden standortheimische Bäume gepflanzt, Schutzwälder saniert und wertvolle Biotope gepflegt. So entstehen wieder Lebensräume für unzählige Tier- und Pflanzenarten und wichtige Ökosysteme können sich regenerieren. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Arbeit ist die Aufklärung: In Zusammenarbeit mit NGOs und Universitäten informiert das Bergwaldprojekt über den bedrohten Zustand vieler Ökosysteme und über die Ursachen dieser Entwicklungen.
Besonders schön: Jede und jeder kann sich beteiligen. Bei Pflanztagen oder Projektwochen helfen Freiwillige aktiv dabei, unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen. Auf der Webseite: https://www.bergwaldprojekt.de findet man die Termine und Orte.
Nachhaltigkeitsengagement bei Feuer und Eis Touristik
Jeder Feuer und Eis-Kunde leistet schon ganz automatisch einen Beitrag. Mit jeder Buchung spenden wir an das Bergwaldprojekt e.V. und tragen so täglich zum Schutz unserer Wälder bei. Im Jahr 2025 haben wir über 12.000 € für den Schutz und Erhalt der Wälder in unserer Heimatregion Tegernsee/Schliersee investiert.
Für ein noch umweltbewussteres Verhalten und nachhaltige Unternehmensführung sind wir zudem gerade auf dem Weg, uns als nachhaltigen Reiseveranstalter von Travelife zertifizieren zu lassen. Wir freuen uns darauf, unsere Fußabdrücke weiter zu minimieren um die Natur, die wir so sehr lieben, zu schützen.