Wan­der­trends 2025: Kuli­na­risch, soft oder doch lie­ber extrem?

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Wan­dern ist eine der Lieb­lings­sport­ar­ten der Deut­schen. Im Jahr 2025 ver­spre­chen eini­ge span­nen­de Wan­der­trends Abwechs­lung. Die Viel­falt an Mög­lich­kei­ten und pas­sen­den Rou­ten macht es manch­mal schwer, das rich­ti­ge für sich zu fin­den. Ob, in Kom­bi­na­ti­on mit dem Genuss regio­na­ler Köst­lich­kei­ten, Wan­dern mit dem treu­en, vier­bei­ni­gen Beglei­ter, als Extrem­sport oder zum Ent­span­nen: Wir haben uns die gro­ßen Wan­der­trends des Jah­res 2025 ange­schaut und prä­sen­tie­ren direkt auch die pas­sends­ten Rou­ten aus dem Feu­er und Eis Tou­ris­tik-Port­fo­lio. Also, ab in die Wan­der­schu­he und den Ruck­sack packen: 2025 war­tet mit unver­gess­li­chen Erleb­nis­sen auf.

Trend 1) Kuli­na­ri­sche Wan­de­run­gen: Wein, Bier und mehr 

Wer sagt, dass Wan­dern immer mit Anstren­gung und kör­per­li­cher Her­aus­for­de­rung ver­bun­den sein muss? Kuli­na­ri­sche Wan­de­run­gen kom­bi­nie­ren Natur­er­leb­nis mit Genuss und bie­ten ein völ­lig neu­es Wan­der­erleb­nis. Ins­be­son­de­re Wein­wan­de­run­gen und Bier-Wan­der­we­ge erfreu­en sich wach­sen­der Beliebt­heit. Die­se Tou­ren füh­ren Wan­de­rer durch idyl­li­sche Wein- und Bier­land­schaf­ten, wo jede Regi­on mit ganz eige­nen beson­de­ren Trop­fen dar­auf war­tet, ent­deckt zu werden.

Dar­über hin­aus ent­ste­hen auch immer mehr Tou­ren, die regio­na­le Spe­zia­li­tä­ten und tra­di­tio­nel­le Gerich­te in den Mit­tel­punkt stel­len. Ob Käse, Scho­ko­la­de oder sogar ein kuli­na­ri­sches Pick­nick mit regio­na­len Deli­ka­tes­sen — 2025 kön­nen sich Wan­dern­de auf sinn­li­che Erleb­nis­se freu­en, die sowohl den Hun­ger auf Natur stil­len als auch den Magen sättigen.

Unse­re 8‑tägige Wan­der­rei­se “Pie­mont Die Lang­he — Mehr als Wein, Trüf­fel und Käse” führt in die Hei­mat der Fein­schme­cker. Hier wech­seln sich die male­ri­schen Hügel­land­schaf­ten des UNESCO-Welt­erbes Lang­he mit kuli­na­ri­schen High­lights ab. Berühm­te Wei­ne wie Baro­lo und Bar­ba­res­co oder ita­lie­ni­scher Schaum­wein und eine Trüf­fel­su­che ste­hen auf dem Pro­gramm. Und auch die Unter­kunft ist etwas Beson­de­res: Sie liegt etwas außer­halb des his­to­ri­schen Ortes Bar­ba­res­co und bie­tet den per­fek­ten Aus­gangs­punkt für zahl­rei­che Tages­tou­ren in die Regi­on, die ganz selbst­ver­ständ­lich Tra­di­ti­on und Moder­ne ver­bin­det und mehr als genug Mög­lich­kei­ten bie­tet, die lecke­re, pie­mon­te­si­sche Küche und die fei­nen, loka­len Wei­nen zu kosten.

Hier geht es zur Tour: https://www.feuer-eis-touristik.de/wandern-piemont

Trend 2) Hun­de-Wan­de­run­gen: Aben­teu­er mit dem Vierbeiner 

Die Urlaubs­pla­nung mit dem gelieb­ten Vier­bei­ner ist immer eine Her­aus­for­de­rung: Flug­rei­sen sind schwie­rig, vie­le Unter­künf­te erlau­ben kei­ne Hun­de. Wan­dern ist eine Frei­zeit­ak­ti­vi­tät, die sich per­fekt mit Hund umset­zen lässt. Hun­de-Wan­de­run­gen bie­ten eine tol­le Mög­lich­keit, den Urlaub mit dem Vier­bei­ner zu ver­brin­gen und gleich­zei­tig auf eige­ne Kos­ten zu kom­men. 2025 wird die­ser Trend wei­ter an Bedeu­tung gewin­nen und Wan­der­re­gio­nen, die dar­auf Rück­sicht neh­men, wer­den sich beson­de­rer Beliebt­heit erfreuen.

  • Hun­de­freund­li­che Wan­der­we­ge: Es gibt mitt­ler­wei­le zahl­rei­che Wan­der­we­ge, die hun­de­freund­lich gestal­tet sind, mit aus­rei­chend Trink­mög­lich­kei­ten, Hun­de­toi­let­ten und prak­ti­schen Pau­sen­plät­zen. Zudem wer­den zuneh­mend Hun­de­trans­port­mög­lich­kei­ten wie spe­zi­el­le Hun­de­bus­se oder ‑züge ange­bo­ten, um den Weg zum Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung zu erleichtern.
 

Bei Feu­er und Eis Tou­ris­tik ste­hen Wan­de­run­gen mit Hund schon lan­ge auf dem Pro­gramm. Ein beson­ders ein­ma­li­ges Erleb­nis für Wan­de­rer und ihre treu­en Beglei­ter bie­tet die 5‑tägige Tour “Auf den Spu­ren des Wild­schüt­zen Jen­ner­wein” durch die Alpen­re­gi­on Tegern­see-Schlier­see-Spit­zing­see. Neben der bezau­bern­den Land­schaft und den male­ri­schen Seen, erhält man hier auch einen Ein­blick in das Leben des Wil­de­rers. Die­ses span­nen­de Erleb­nis setzt gute Grund­kon­di­tio­nen vor­aus, die ein­zel­nen Etap­pen sind zwi­schen 14 und 18 Kilo­me­ter lang und es sind Höhen­dif­fe­ren­zen zwi­schen 550 und 1100 Metern zurück­zu­le­gen. Dabei tan­ken Zwei- und Vier­bei­ner in aus­ge­wähl­ten, hun­de­freund­li­chen Qua­li­täts­un­ter­künf­ten wie­der Kraft.

Hier geht es zur Tour: https://www.feuer-eis-touristik.de/auf-den-spuren-des-wildschuetzen-jennerwein

Trend 3) Extre­mes Wan­dern: Lan­ge Distan­zen, 24 Stun­den am Stück oder Nachts

2025 ist das Jahr der ulti­ma­ti­ven Wan­der­aben­teu­er! Weit­wan­de­run­gen, 24-Stun­den-Wan­de­run­gen und Nacht­wan­de­run­gen sind nicht nur Trends, son­dern ech­te Her­aus­for­de­run­gen an dem man sei­ne eige­nen kör­per­li­chen und men­ta­len Gren­zen kennenlernt.

  • Weit­wan­dern: Lang­stre­cken­wan­de­run­gen über meh­re­re Tage oder Wochen erfreu­en sich immer grö­ße­rer Beliebtheit.
  • 24-Stun­den-Wan­dern: Wer sich wirk­lich her­aus­for­dern möch­te, geht auf eine Wan­de­rung, die 24 Stun­den dau­ert. Durch die Nacht und unun­ter­bro­chen zu wan­dern, ist eine ganz beson­de­re Erfahrung.
  • Nacht­wan­de­run­gen: Beson­ders im Som­mer sind Nacht­wan­de­run­gen eine fan­tas­ti­sche Mög­lich­keit, die Natur bei völ­lig ande­ren Bedin­gun­gen zu erle­ben. Mit Stirn­lam­pe und in der Stil­le der Nacht kann man ein neu­es Ver­ständ­nis für den nächt­li­chen Wald oder Gebirgs­mas­siv ent­wi­ckeln. Die­se Tou­ren sind nicht nur aben­teu­er­lich, son­dern auch eine Gele­gen­heit, sich von der Hek­tik des All­tags zu lösen.

Wer sich 2025 einer Weit­wan­de­rung stel­len möch­te, bucht die Alpen­über­que­rung “Am Puls der Alpen” vom Tegern­see in Deutsch­land zu den Drei Zin­nen in Ita­li­en. Die­se wei­te, aber loh­nen­de Tour führt zwei Wochen lang durch drei Län­der. Der ers­te Abschnitt führt am zau­ber­haf­ten Tegern­see vor­bei in das schmu­cke Kuf­stein. Ent­lang des Wil­den Kai­sers geht es wei­ter nach Ell­mau bis ins mon­dä­ne Kitz­bü­hel. Dort star­tet Teil zwei und führt über den Fel­ber­tau­ern nach Ost­ti­rol, über das Gsie­ser Törl schließ­lich bis zu den impo­san­ten Dolo­mi­ten­fel­sen der Drei Zin­nen. Die Gesamt­stre­cke beträgt 146 Kilometer.

Hier geht es zur Tour: https://www.feuer-eis-touristik.de/tegernsee-drei-zinnen

Trend 4) Soft-Hiking: Ent­schleu­ni­gung in der Natur

Der Gegen­trend zu unse­rem Trend 3 ist das Soft-Hiking, bei dem das Wan­dern als eine sanf­te, ent­span­nen­de Akti­vi­tät in den Fokus gerückt wird. Die­se Art des Wan­derns rich­tet sich an Men­schen, die die Natur in einem gemäch­li­che­ren Tem­po erle­ben möch­ten, ohne kör­per­li­che Höchst­leis­tun­gen zu erbrin­gen. Soft-Hiking geht oft Hand in Hand mit dem eben­falls an Bedeu­tung gewin­nen­dem Trend der Acht­sam­keit. Wan­de­rer genie­ßen es, ihre Sin­ne zu schär­fen, tief durch­zu­at­men und zu ent­schleu­ni­gen, wäh­rend sie die Natur erle­ben. Die­se Art des Wan­derns för­dert nicht nur die kör­per­li­che Gesund­heit, son­dern auch das men­ta­le Wohlbefinden.

Eine beson­ders pas­sen­de Mög­lich­keit, um die­sen Trend zu erle­ben bie­tet die Tour “Medi­ta­ti­ons­weg Ammer­gau­er Alpen”. Auf die­ser 7‑tägigen Pil­ger­rei­se zu sich selbst, durch­wan­dert man das lieb­li­che Ammer­tal im Süden Bay­erns. Zu ent­de­cken gibt es 15 abwechs­lungs­rei­che Sta­tio­nen, die zu Bau­wer­ken, ein­sa­men Kapel­len bis hin zu ein­zig­ar­ti­gen Natur­denk­mä­lern füh­ren. Durch die Gleich­mä­ßig­keit des Gehens auf dem Medi­ta­ti­ons­weg fin­det man zu inne­rer Ruhe, schal­tet vom All­tag ab und lernt sich selbst bes­ser kennen.

Hier geht es zur Tour: https://www.feuer-eis-touristik.de/meditationsweg-ammergauer-alpen

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