Wie sich der Rei­se­hun­ger stil­len lässt und zwei beson­ders lecke­re Routen

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Mögen Sie es lie­ber süß oder doch lie­ber def­tig? Wan­de­run­gen und Rad­rei­sen sind nicht nur eine tol­le Mög­lich­keit, um dem All­tag zu ent­flie­hen und sich fit zu hal­ten, son­dern wecken auf eine ganz natür­li­che Wei­se auch den Appe­tit. Wir bei Feu­er und Eis Tou­ris­tik fin­den, dass es kaum ein bes­se­res Gefühl gibt, als nach einer aus­gie­bi­gen Rei­se zu Fuß oder auf dem Rad vor einer wohl­ver­dien­ten Mahl­zeit zu sit­zen. Die­ser Bei­trag wid­met sich der Fra­ge, wie sich der “Wan­der­hun­ger” am bes­ten stil­len lässt — beson­ders lecke­re Rou­ten­emp­feh­lun­gen aus unse­rem Port­fo­lio sind inklusive.

Der Rei­se­hun­ger…

…ein Gefühl, das bestimmt jeder kennt: Sie sind bereits eine Wei­le auf den Bei­nen oder schon meh­re­re Stun­den durch Wäl­der, Ber­ge oder ent­lang von Seen gera­delt, dann kommt auf ein­mal der Moment, in dem der Kör­per ver­langt, mit etwas belohnt zu wer­den. Meis­tens spü­ren Sie es nicht nur im Bauch, son­dern auch im Kopf — das Bedürf­nis, etwas zu sich zu neh­men, dass sowohl den Kör­per als auch die See­le nährt.

Appe­tit auf Def­ti­ges oder Süßes? 

Je nach Stre­cke und Wet­ter­la­ge ändert sich meis­tens auch das, wor­auf wir Lust haben: Wäh­rend eine kna­cki­ge, herz­haf­te Brot­zeit mit Käse und Wurst bei einem som­mer­li­chen Pick­nick in den Ber­gen her­vor­ra­gend schmeckt, gibt es nichts Bes­se­res als ein Stück Scho­ko­la­de oder einen ener­gie­rei­cher Müs­li­rie­gel, für die schnel­le Pau­se zwi­schen­durch, wenn es zu kalt oder zu win­dig ist, um sich fürs aus­gie­bi­ge Schlem­men Zeit zu nehmen. 

Def­ti­ges wie Würst­chen, Käse, fri­sches Brot oder ein war­mes, selbst­ge­mach­tes Risot­to gehö­ren zu den Klas­si­kern bei der Abend­essen-Wahl auf Mehr­ta­ges­tou­ren. Beson­ders bei küh­lem Wet­ter ist eine war­me Mahl­zeit nach einer lan­gen Wan­de­rung der idea­le Genuss. Doch auch der süße Kai­ser­schmarrn mit Zwetsch­ken­rös­ter, Apfel­mus oder Kom­pott und eine hei­ße Scho­ki mit ordent­lich Sah­ne füllt die Ener­gie­re­ser­ven des Kör­pers — und erfreut sich nicht nur rund um die Weih­nachts­zeit über Fans, son­dern das gan­ze Jahr über.

Prak­ti­sche Tipps für die rich­ti­ge Ver­pfle­gung von den Feu­er und Eis Touristik-Guides? 

Bei der Wahl des rich­ti­gen Essens für eine län­ge­re Rei­se gibt es eini­ges zu beach­ten. Man möch­te ja nicht nur satt, son­dern auch gut gestärkt den Weg fort­set­zen kön­nen. Hier eini­ge Tipps unse­rer Guides:

  • Geträn­ke nicht ver­ges­sen! Genau­so wich­tig wie die Mahl­zei­ten ist genü­gend Flüs­sig­keit. Bewe­gung trock­net den Kör­per aus, also immer aus­rei­chend Was­ser oder unge­süß­ten Teen dabei­ha­ben. Wer sich sei­nen war­men Kräu­ter­tee am Mor­gen in die Ther­mos­kan­ne füllt, freut sich meis­tens auch noch mit­tags über einen erwär­men­den Schluck davon. Wer es lie­ber süßer mag, setzt auf Früchtetee
  • Leicht und kom­pakt: Lebens­mit­tel, die wenig Platz im Ruck­sack weg­neh­men, sind ide­al. Ener­gie­rie­gel, Nüs­se oder Tro­cken­früch­te eig­nen sich per­fekt für den Hun­ger unterwegs.
  • Halt­bar und wider­stands­fä­hig: Wenn die Rei­se län­ger dau­ert, soll­te das Essen nicht zu schnell ver­der­ben. Beson­ders bei hei­ßen Tem­pe­ra­tu­ren sind hart­ge­koch­te Eier, Käse oder geräu­cher­te Wurst eine siche­re Wahl.
  • Frisch und ein­fach: Für kür­ze­re Etap­pen sind fri­sche Sand­wi­ches mit Gemü­se, Käse oder Auf­schnitt sowie fri­sches Obst wie ein Apfel oder eine Bir­ne eine schnel­le und nahr­haf­te Option.

Rei­sen und Schlem­men: Regio­na­le Genuss­wan­de­run­gen sind im Trend

Was Wan­der- und Rad­rei­sen so beliebt macht, ist die Gele­gen­heit, regio­na­le Spe­zia­li­tä­ten zu ent­de­cken. Wan­dert man in einem bestimm­ten Gebiet, gehört es dazu, nach der Tour in einem loka­len Gast­haus oder einer uri­gen Berg­hüt­te die loka­len Gerich­te zu genie­ßen, die die Regi­on zu bie­ten hat. Sei es ein wür­zi­ger Kai­ser­schmarrn in den Alpen oder eine herz­haf­te Lin­sen­sup­pe in den frän­ki­schen Wäldern.

Zwei beson­ders lecke­re Routen?

Wäh­rend die Rad-Tour “Pie­mont — Para­dies für Fein­schme­cker” kuli­na­ri­sche Höhe­punk­te der ita­lie­ni­schen Küche inmit­ten der atem­be­rau­ben­den Wein­land­schaft bie­tet, ent­führt die “Schog­gi-Tour”, die Teil­neh­mer in die süße Welt der Schwei­zer Scho­ko­la­de und beein­druckt mit ein­zig­ar­ti­gen Erleb­nis­sen und geschmack­li­chen Entdeckungen. 

Pie­mont — Para­dies für Feinschmecker 

Die­se Rad­rei­se von Feu­er und Eis Tou­ris­tik führt durch eine der bekann­tes­ten und viel­sei­tigs­ten Regio­nen Ita­li­ens, die für ihre aus­ge­zeich­ne­ten Wei­ne, fei­nen Trüf­fel und kuli­na­ri­schen Köst­lich­kei­ten berühmt ist. Die­se Tour ist ein wah­res Para­dies für Fein­schme­cker und Rei­sen­de, die die sanf­ten Hügel des Pie­monts und das ein­drucks­vol­le Berg­pan­ora­ma genie­ßen möch­ten. Pla­nen Sie auf die­ser Tour auf jeden Fall den Besuch von Wein­gü­tern und eine Wein­ver­kos­tung ein, um die Viel­falt der pie­mon­te­si­schen Wei­ne ken­nen zu ler­nen, ein Tasting des berühm­ten wei­ßen Trüf­fels aus Alba (einer Stadt die unver­kenn­bar nach Nutel­la riecht, das aus Hasel­nüs­sen der hie­si­gen Sträu­cher gemacht wird) sowie eine Mahl­zeit in einer typi­schen Trat­to­ria ein.

Schog­gi Tour — Die süßes­te Rad­rei­se der Schweiz

Die­se Rad-Tour von Feu­er und Eis Tou­ris­tik ist ein wah­res Para­dies für alle, die sich für Scho­ko­la­de begeis­tern. Auf die­ser Tour haben Sie die Mög­lich­keit, die Schweiz aus einer ganz ande­ren Per­spek­ti­ve zu erle­ben: durch den genuss­vol­len Weg der Scho­ko­la­de. Vom Ursprung der Kakao­boh­nen bis hin zur fer­ti­gen, feins­ten Schwei­zer Scho­ko­la­de kön­nen Sie alles über die Kunst der Scho­ko­la­den­her­stel­lung erfah­ren. Zu den High­lights die­ser Tour gehö­ren Besu­che in Scho­ko­la­den­ma­nu­fak­tu­ren sowie Ver­kos­tun­gen. Natür­lich hin­ter­lässt auch die male­ri­schen Alpen­land­schaf­ten auf die­ser Rou­te einen süßen Nach­ge­schmack. Die­se Tour ver­bin­det den Genuss von feins­ter Scho­ko­la­de mit den beein­dru­cken­den Land­schaf­ten der Schweiz.

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